Planen
Ziel, Hypothese, Daten, Risiko, Testfälle und Freigaben festlegen.

Meine Herangehensweise
Nicht zuerst KI einführen. Zuerst reale Arbeit verstehen.
Dann den Zielzustand klären. Dann kleine, sichere Verbesserungsschleifen bauen.
30 Minuten Vorgespräch, danach 90 Minuten bei dir vor Ort, rund um Gießen.
Wie viel läuft in deinem Betrieb noch über dich?
Genau da setze ich an.

Nicht im Konferenzraum bleiben. An echte Arbeitsorte, echte E-Mails, echte Excel-Dateien, echte Angebotsprozesse, echte Telefonnotizen und echte Übergaben.
Prozessschritte, Medienbrüche, Datenflüsse, Engpässe, Wiederholungen, Fehlerquellen und Chef-Abhängigkeiten sichtbar machen.
Beobachtbare Realität von Annahmen trennen. Nicht „das läuft meistens gut“, sondern: „Zeig mir die letzten zehn echten Vorgänge.“
Nicht „wir wollen KI nutzen“, sondern: Was soll schneller, sicherer, einheitlicher oder weniger abhängig vom Chef laufen?
Datenquellen, Rollen, Rechte, Freigaben und Schnittstellen sortieren. Dann den passenden Baustein wählen, und manchmal ist das schlicht klassische Automation.
Nicht alles auf einmal. Den kleinsten sicheren ersten Schritt bestimmen, Testfälle bauen, Pilot starten, Fehlerklassen festlegen.
Feedback, Fehler, neue Fragen und bessere Dokumente zurück in Prozess, Wissensbasis und Systemlogik führen.
Ich komme in Ihren Betrieb und höre mehr zu, als ich rede.
Was soll nach dem Termin für dich klarer sein? Wer entscheidet über Einführung und Budget? Und was darf ein System bei dir niemals automatisch entscheiden?
Du erzählst, ich schreibe mit. Wo wird immer wieder nachgefragt? Was machst du jedes Mal neu, obwohl es immer gleich läuft?
Du zeigst mir die letzten zehn Vorgänge, so wie sie sind, mit Mails, Angeboten, Zetteln und Kalender.
Ich laufe dort mit, wo gearbeitet wird: am Telefon, am Tresen, in der Werkstatt, am Schreibtisch.
Was soll in 30 Tagen spürbar besser sein? Und woran merkt das dein Kunde?
Vom Eingang bis zur Antwort, je Vorgang.
Wie viele Menschen einen Vorgang anfassen, bis er fertig ist.
Wie oft dieselbe Information neu getippt oder kopiert wird.
Wie viele Vorgänge ohne Antwort geblieben sind.
Außerdem steht darin, an welchen Stellen sich eine Änderung lohnt und was der kleinste sichere erste Schritt wäre.
Ich glaube nicht dem Organigramm. Ich glaube dem echten Arbeitsablauf.
Ich mache Lösungen früh greifbar, damit Wahrheit sichtbar wird.
Aber ich liefere keine unreifen Systeme ohne Kontrolle aus.
Ich verkaufe keine KI-Revolution. Ich baue kleine Verbesserungen, die bleiben.
Jede Verbesserung läuft durch diese vier Schritte, danach beginnt die nächste Runde.
Ziel, Hypothese, Daten, Risiko, Testfälle und Freigaben festlegen.
Den kleinsten sicheren Prototyp oder Workflow-Schritt begrenzt umsetzen.
Ergebnis gegen Testfälle, Rückmeldungen, Fehlerklassen und Zeitgewinn bewerten.
Ausbauen, anpassen, stoppen oder als Standard dokumentieren.
IST/SOLL ersetzt keine etablierten Standards. Es übersetzt bewährte Prozesslogik in eine verständliche Interview- und Diagnosemethode für KI in kleinen und mittleren Betrieben.
Im Geschäft bin ich seit 2005. Heute baue ich Systeme und Lösungen für Geschäftsprozesse.
Selbst die erfahrensten Betriebe merken, wie schnell man betriebsblind wird.
Ich komme von außen und sehe hin.
Meine Geschichte30 Minuten am Telefon oder per Video.
Wir legen fest, ob und wann ich komme.
90 Minuten bei dir vor Ort.
Dafür komme ich im Umkreis von 30 km um Gießen zu dir.
Liegt dein Betrieb weiter entfernt, fällt nur der Besuch weg, nicht die Zusammenarbeit.
Du bekommst es schriftlich.
Bis wann, sage ich dir am Ende des Termins, mit Datum.
Innerhalb von zwei Tagen nach dem Termin, schriftlich und mit festem Preisdeckel.
Wird es aufwendiger als gedacht, zahle ich die Differenz mit meiner Zeit.
Jeden Monat vier feste Stunden, in denen ich deine Abläufe Stück für Stück verbessere.
Dann zeig mir die letzten zehn echten Vorgänge.
Ich auch nicht, bevor ich weiß, was bei dir wirklich läuft.
Was genau, und woran ist es gescheitert? Die Antwort gehört ins Protokoll.
Kann ich, sobald ich gesehen habe, wie es bei dir läuft.
Wähle einen Tag für dein Gespräch.
Wähle einen Tag für dein Gespräch.
30 Minuten · Telefon oder Video