Max steht mit Klemmbrett und Stift vor einem Lagerregal und führt eine Strichliste.

Meine Herangehensweise

Meine
IST/SOLL-Methode.

Nicht zuerst KI einführen. Zuerst reale Arbeit verstehen.

Dann den Zielzustand klären. Dann kleine, sichere Verbesserungsschleifen bauen.

30 Minuten Vorgespräch, danach 90 Minuten bei dir vor Ort, rund um Gießen.

Für wen

Für Betriebe mit 5 bis 25 Mitarbeitern.

Wie viel läuft in deinem Betrieb noch über dich?

Genau da setze ich an.

Das Lager im SOLL: beschriftete Kartons in den Regalen, ein freier Schreibtisch am Fenster und die Kabeltrommel auf einer markierten Stellfläche.
Das Lager im IST: Klebezettel an den Regalen, ein voller Schreibtisch am Fenster, Kartons auf dem Boden und eine Kabeltrommel mitten im Gang.
IST SOLL

IST, die Aufnahme

  1. In die Realität gehen

    Nicht im Konferenzraum bleiben. An echte Arbeitsorte, echte E-Mails, echte Excel-Dateien, echte Angebotsprozesse, echte Telefonnotizen und echte Übergaben.

  2. Sichtbar machen

    Prozessschritte, Medienbrüche, Datenflüsse, Engpässe, Wiederholungen, Fehlerquellen und Chef-Abhängigkeiten sichtbar machen.

  3. Tatsachen trennen

    Beobachtbare Realität von Annahmen trennen. Nicht „das läuft meistens gut“, sondern: „Zeig mir die letzten zehn echten Vorgänge.“

SOLL, der Zielzustand und der Weg dorthin

  1. Sinnvollen Zielzustand schärfen

    Nicht „wir wollen KI nutzen“, sondern: Was soll schneller, sicherer, einheitlicher oder weniger abhängig vom Chef laufen?

  2. Operative Hebel ordnen

    Datenquellen, Rollen, Rechte, Freigaben und Schnittstellen sortieren. Dann den passenden Baustein wählen, und manchmal ist das schlicht klassische Automation.

  3. Lösungsschleifen bauen

    Nicht alles auf einmal. Den kleinsten sicheren ersten Schritt bestimmen, Testfälle bauen, Pilot starten, Fehlerklassen festlegen.

  4. Lernen verankern

    Feedback, Fehler, neue Fragen und bessere Dokumente zurück in Prozess, Wissensbasis und Systemlogik führen.

Der Termin vor Ort

Was in den 90 Minuten passiert.

Ich komme in Ihren Betrieb und höre mehr zu, als ich rede.

  1. 10Minuten

    1Rahmen

    Was soll nach dem Termin für dich klarer sein? Wer entscheidet über Einführung und Budget? Und was darf ein System bei dir niemals automatisch entscheiden?

  2. 15Minuten

    2Erzählen

    Du erzählst, ich schreibe mit. Wo wird immer wieder nachgefragt? Was machst du jedes Mal neu, obwohl es immer gleich läuft?

  3. 25Minuten

    3Zehn echte Vorgänge

    Du zeigst mir die letzten zehn Vorgänge, so wie sie sind, mit Mails, Angeboten, Zetteln und Kalender.

  4. 20Minuten

    4Mitlaufen

    Ich laufe dort mit, wo gearbeitet wird: am Telefon, am Tresen, in der Werkstatt, am Schreibtisch.

  5. 20Minuten

    5Zielzustand

    Was soll in 30 Tagen spürbar besser sein? Und woran merkt das dein Kunde?

Das Protokoll

Was du danach in der Hand hast.

Dein Ablauf in vier Zahlen:

Durchlaufzeit

Vom Eingang bis zur Antwort, je Vorgang.

Berührungen

Wie viele Menschen einen Vorgang anfassen, bis er fertig ist.

Medienbrüche

Wie oft dieselbe Information neu getippt oder kopiert wird.

Verlorene Anfragen

Wie viele Vorgänge ohne Antwort geblieben sind.

Außerdem steht darin, an welchen Stellen sich eine Änderung lohnt und was der kleinste sichere erste Schritt wäre.

Drei Prinzipien dahinter

Gemba

Japanisch für den Ort, an dem gearbeitet wird.

Ich glaube nicht dem Organigramm. Ich glaube dem echten Arbeitsablauf.

Bananenprinzip, kontrolliert

Ich mache Lösungen früh greifbar, damit Wahrheit sichtbar wird.

Aber ich liefere keine unreifen Systeme ohne Kontrolle aus.

Kaizen

Japanisch für Veränderung zum Besseren.

Ich verkaufe keine KI-Revolution. Ich baue kleine Verbesserungen, die bleiben.

Die Schleife

Planen, Machen, Prüfen, Handeln.

Jede Verbesserung läuft durch diese vier Schritte, danach beginnt die nächste Runde.

01

Planen

Ziel, Hypothese, Daten, Risiko, Testfälle und Freigaben festlegen.

02

Machen

Den kleinsten sicheren Prototyp oder Workflow-Schritt begrenzt umsetzen.

03

Prüfen

Ergebnis gegen Testfälle, Rückmeldungen, Fehlerklassen und Zeitgewinn bewerten.

04

Handeln

Ausbauen, anpassen, stoppen oder als Standard dokumentieren.

Die Kernregel
  1. Keine KI-Lösung ohne beobachteten Prozess.
  2. Keine Automation ohne Rollen-, Daten- und Freigabegrenze.
  3. Keine Agentenlogik vor stabilem Workflow.
  4. Keine Verbesserung ohne Prüfung.

IST/SOLL ersetzt keine etablierten Standards. Es übersetzt bewährte Prozesslogik in eine verständliche Interview- und Diagnosemethode für KI in kleinen und mittleren Betrieben.

Wer kommt

Ich bin Max.

Im Geschäft bin ich seit 2005. Heute baue ich Systeme und Lösungen für Geschäftsprozesse.

Selbst die erfahrensten Betriebe merken, wie schnell man betriebsblind wird.

Ich komme von außen und sehe hin.

Meine Geschichte

So geht es weiter.

  1. 1

    Vorgespräch

    30 Minuten am Telefon oder per Video.

    Wir legen fest, ob und wann ich komme.

  2. 2

    Gemba-Termin

    90 Minuten bei dir vor Ort.

    Dafür komme ich im Umkreis von 30 km um Gießen zu dir.

    Liegt dein Betrieb weiter entfernt, fällt nur der Besuch weg, nicht die Zusammenarbeit.

  3. 3

    Protokoll

    Du bekommst es schriftlich.

    Bis wann, sage ich dir am Ende des Termins, mit Datum.

  4. 4

    Angebot

    Innerhalb von zwei Tagen nach dem Termin, schriftlich und mit festem Preisdeckel.

    Wird es aufwendiger als gedacht, zahle ich die Differenz mit meiner Zeit.

Kaizen, laufend

Jeden Monat vier feste Stunden, in denen ich deine Abläufe Stück für Stück verbessere.

Und wenn du jetzt denkst:

„Bei uns läuft eigentlich alles gut.“

Dann zeig mir die letzten zehn echten Vorgänge.

„Wir wollen keine KI.“

Ich auch nicht, bevor ich weiß, was bei dir wirklich läuft.

„Das haben wir schon probiert.“

Was genau, und woran ist es gescheitert? Die Antwort gehört ins Protokoll.

„Kannst du das nicht einfach bauen?“

Kann ich, sobald ich gesehen habe, wie es bei dir läuft.

Vorgespräch anfragen.

November 2026

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